Wer sein Publikum nicht kennt, kann es auch nicht ansprechen. Die Science-goes-Podcast-Episode „Das geliehene Ohr“ hilft Hosts von Wissenschaftspodcasts, ihrer Zielgruppe näherzukommen – mithilfe aktueller Studien und Umfragen.

Hosts von Wissenschaftspodcasts wollen oft alle adressieren. Das kann dazu führen, dass sie mit jeder Folge eine andere Zielgruppe ansprechen. Was den Aufbau einer treuen Community erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht. Aber auf wen soll man sich konzentrieren? Aktuelle Studien zeigen, dass es leichter ist, diese Frage zu beantworten, als gedacht. Denn Podcasts als Informations- und Bildungsmedium werden von einer recht klar zu umreißenden Nutzergruppe gehört.

Die Daten, die ich für diese Podcastfolge zusammengetragen habe, stammen aus mehreren Quellen. Das sind: die aktuelle ARD-ZDF-Online-Studie, der Online-Audio-Monitor 2023, den die Landesmedien-Anstalten beauftragt haben, das Wissenschaftsbarometer 2023, der RTL Data Studie „Leben mit Podcasts“ von 2021, die Untersuchung „Über das warum der Podcastnutzung“ der Macromedia Hochschule von 2020. Podcasts zu wissenschaftlichen Themen stehen in den meisten dieser Veröffentlichungen nicht im Zentrum. Trotzdem lassen sich aus ihnen Schlüsse ziehen.

Um einen der Schlüsse zu nennen, die sich ableiten lassen: Wenn Podcasts oft unterwegs gehört werden, dann sollten wir das in der Produktion berücksichtigen. Und nicht gerade die Frequenzen aus dem Audio herausfiltern, die in rumpelnden Bussen Verständlichkeit garantieren. Mindestens genauso interessant fand ich, wie und wo das potenzielle Publikum Podcasts sucht und findet. Das alles hört Ihr in der aktuellen Folge von „Science goes Podcast“.

Science goes Podcast: Das geliehene Ohr – über das Podcastpublikum

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